Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht-Meinungen und Presse
Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht
Das legendäre Mal- und Arbeitsbuch zur Prävention sexuellen Missbrauchs
Pressestimmen
Leserbriefe
Meinungen
Zu "Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht".
Ein Mal- und Arbeitsbuch zur Prävention sexuellen Missbrauchs.
Zielgruppe: Grundschüler und Vorschulkinder.


Meppener Tagespost, Dienstag 23. Juli 1996
 



MT-Kurier der Meppener Tagespost*, Ausgabe Donnerstag, 01. August 1996
*Neue Osnabrücker Zeitung


 




Sehr geehrte Damen und Herren.

Aufgrund des brisanten Themas bitten wir wegen persönlicher Betroffenheit bei Veröffentlichung unseres Briefes darum, unsere Initialen zu verwenden und nicht unsere Namen.

Da meine Frau und ich selbst Opfer von Kindesmissbrauch sind, glauben wir, uns ein Urteil erlauben zu dürfen und möchten Ihnen zu der gelungenen Ausgabe gratulieren. Sehr schön, wie Sie im Vorwort erwähnen, dass Prävention in erster Linie Aufgabe von Erwachsenen ist. Gerade deshalb haben Lehrer und Erzieher die besondere Verantwortung, sich dieses Themas anzunehmen. Leider fehlt es oft an geeignetem Lehrmaterial, welches Ihr neues Malbuch in besonders gelungener Form ist. Sie waren sich der Problematik, Kindern dieses wichtige Thema näher zu bringen, bei der Ausarbeitung offensichtlich bewusst und haben uns Eltern (und den Lehrern) im Vorwort eine sehr gute Anleitung zur Verwendung Ihres Buches gegeben: "ermutigen Sie Ihr Kind", "sagen Sie Ihrem Kind", "Ihr Kind sollte früh lernen, nein zu sagen", "jedes Bild lädt gerade dazu ein, ein Gespräch zu führen".
Und das ist genau das Wichtigste bei Prävention von sexuellem Missbrauch.
Aus unserer Sicht als Betroffene: TOLL! Sehr schön, wie auch darauf eingegangen wird, dass es in der Regel nicht finster dreinschauende männliche Gestalten als Täter sind, sondern in den meisten Fällen Personen aus dem Verwandten- oder näherem Bekanntenkreis. Den Gesamtinhalt und den konzeptionellen Aufbau des Malbuches finden wir von daher sehr gelungen. Häufig scheuen sich Eltern aus Eigenscham, über "normale Sexualität" mit ihren Kindern zu reden und überlassen es der Schule und den Lehrkörpern.
Wir haben jetzt selbst zwei Töchter, doch haben wir noch in keinem Biologiebuch oder Sachkundebuch o.ä. Material über Inzest gefunden. Somit füllt Ihr Malbuch hier eine bedeutende Lücke. Herzlichen Dank, ihr "Schutzmänner". Wir sind sicher, dass ausnahmslos alle Pädagogen und Erzieher diese Hilfe schätzen. Wir tun es und werden es bei der Behandlung des Themas mit unseren Töchtern verwenden. Als Betroffene haben wir uns eingehenst mit der Prävention von sexuellen Übergriffen beschäftigt. Uns und auch Freunden von uns wäre es damals, als Kinder, eine große Hilfe gewesen, darauf hingewiesen und geschult worden zu sein, "NEIN" zu sagen.
Eine wirklich gelungene Grundlage für Gespräche zwischen Erziehern und Kindern.

Danke!


Sehr geehrte Damen und Herren.

Wir können uns den Ausführungen der Elternräte anschließen, dass unseren Kindern durch Ihr Mal- und Arbeitsbuch ein pädagogisch sehr wertvolles Schriftstück in die Hände gelegt wird.
Da die Interessen und der Schutz unserer Kinder uns als Verein natürlich besonders am Herzen liegen, sind wir über die Themenwahl Ihrer Malbücher sehr erfreut. Neben dem Schutz der Kinder im Straßenverkehr ist natürlich u.a. auch der Schutz vor Gewalt und sexuellen Übergriffen ein ganz wichtiges Thema, das Sie in Ihren Büchern aufgreifen.
Wir sehen Ihre Arbeit als eine Unterstützung unserer Organisation.
Der Deutsche Kinderschutzbund wünscht sich mit Ihnen eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kinder.

In der Überzeugung, dass unseren Kindern hier kostenlos etwas ganz Besonderes geboten wird, können wir anderen Vereinen, Organisationen und Elternvertretern mit gutem Gewissen empfehlen, in der gleichen Weise mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

August 1995
Dr. Matthaei (Vorsitzender)
 


Hallo.
Ich bin Mutter zweier minderjähriger Mädchen und habe endlich ein Exemplar von "Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht" erhalten. Viele Bücher zu diesem Thema habe ich gelesen, weil es immer schon mein Wunsch war, meine Töchter vor sexuellen Übergriffen zu schützen, soweit es in meiner Macht steht. Und ich sage: "Bravo!". Es ist ein wertvolles und einfühlsames Malbuch. Es entspricht den Berichten und Erfahrungen namhafter Psychologen, Ärzten und Betroffener Personen zu diesem Themenbereich.
In diesem Malheft bleibt viel Spielraum für eigene Phantasien der Kinder, denn die meisten dargestellten Personen sehen sehr freundlich aus und könnten durchaus Väter, Opas Onkel und Tanten sein.

Gisela Meier, Meppen. 26. September 1996
 


Sehr geehrte Damen und Herren.
Mit großem Interesse habe ich den Artikel zum Malbuch "Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht" in der Lingener Tageszeitung gelesen. Den Kindern wichtige Informationen auf spielerische beziehungsweise Art und Weise näher zu bringen, kann ich nur begrüßen und unterstützen. Dieses Thema finde ich sehr wichtig anzusprechen und behutsam aber gezielt an die Kinder heranzutragen. Ich habe eine Freundin, die Missbrauch als Kind erleben musste. Sie hat 25 Jahre gebraucht, um darüber zu sprechen. Wir haben viel darüber gesprochen und ich habe miterlebt, wie traumatisch und erschütternd die Bewältigung ist und welche Wut man auf die Missbraucher bekommt.
Als Mutter von zwei Töchtern habe ich natürlich auch ein persönliches Interesse, meine Kinder stark zu machen.
Die Kinder müssen lernen, selbst zu entscheiden, wer ihnen wie nahe kommen darf.
Ihr Mal- und Arbeitsbuch "Tante Friedas Schlabberküsse mag ich nicht" finde ich eine tolle Idee

Mit freundlichen Grüßen und einem herzlichen Dankeschön
 

11.02.1996
H. Robel
Vorsitzende des Schulelternrates der Waldschule Leschede
 


Sehr geehrte Damen und Herren.

Als Vorsitzende des Stadtelternrates möchte ich dieses Projekt unterstützen, wie es meine Kollegen in der Stadt Meppen und im Altkreis Meppen bereits tun. Gerne übernehme ich die Aufgabe, die Bücher an die Lingener Grundschulen auszuliefern, so dass sichergestellt ist, dass das Buch die Kinder über die Schulen erreicht.

24.11.1996
Stadtelternrat der Stadt Lingen (Ems)
A. Möllerhaus
 


Sehr geehrte Damen und Herren.

Betr.: Ihr Mal- und Arbeitsbuch zur Prävention sexuellen Missbrauchs.

Aus der Zeitung haben wir erfahren, dass die 2. Ausgabe des Arbeitsheftes fertig gestellt ist. Nun haben in unserem Bereich schon einige Schulen mehr als erwartet nachgefragt und somit benötigen wir nicht  400, sondern 680 Exemplare, da die Paulusschule dieses Heft für alle vier ersten Jahrgänge  haben möchte.

22.11.1995
Stadtelternrat Haselünne /Bückelte
M. Rolfes
 



 





















Hallo,
bin durch eine Linkliste auf dieser Seite gelandet und ich bin sehr positiv überrascht. Das mit dem Malbuch finde ich wirklich Klasse, weil es eine super Sache ist. Bin selbst Betroffene und habe heute fast 6 jährige Tochter.

18.April 2005

Karin
www.schweigen-brechen.de
 


Hallo Olaf Symens,
hier meldet sich Uwe Czeskleba vom Berlin-Portal1.de

Wer gegen Kindesmissbrauch kämpft und Infos zu diesem Thema liefert oder wie du mit einer Super Idee mit deinem Mal- und Arbeitsheft zur Prävention sexuellem Missbrauchs, der hat unsere Unterstützung verdient.

Mach weiter so.
 

Lg. Uwe Czeskleba vom Berlin-Portal1
 


Hallo Olaf,

Das Buch ist wirklich super klasse, so lernen die Kinder spielerisch ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen und wahrzunehmen. Lernen, das Ihr Körper allein Ihnen gehört und sie Nein! sagen dürfen!
Das ist so wichtig!
Vielen Dank auch für den netten Kontakt!

03. März 2005
Lieben Gruß
Heike

www.missbraucht.de
 


Hallo.

Wir von der Beratungsstelle Wegwarte "Hilfe gegen sexuellen Missbrauch" finden das Malbuch sehr gut und freuen uns, es weiter an Eltern und deren Kinder zu geben.

Martina, 03.10.2004

www.wegwarte-mm.de
 


                                                                     
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